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Betreute Schützlinge seit 2015

Celine Rosy, geboren 18.05.2015 celine-rosy-2015-1.jpg

Diagnose:

Celine Rosy leidet seit Geburt an dem Kniest-Syndrom, eine äußerst seltene Krankheit, weltweit sind derzeit ca. 200 Fälle bekannt. Es ist eine angeborene Entwicklungsstörung des Skelettes (Skelettdysplasie) mit schwerem Minderwuchs und charakteristischen Skelettveränderungen, verbunden mit starker Sehbehinderung, Schwerhörigkeit, Gaumenspalte und Trinkschwäche. Das Mädchen muss mit einer Sonde ernährt werden.

Erfolgsbilanz:

Kinderschicksale unterstützt Celine Rosy seit Dezember 2015 mit Osteopathie und ihre Eltern erhoffen sich dadurch Fortschritte in der Nahrungsaufnahme.

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Stella, geboren 07.11.2013

Diagnose:

Frühgeborenes, Hirnblutung Grad 3, Strabismus, Entwicklungsverzögerung, hoher Muskeltonus und Hemiparese (Körperlähmung) links

Erfolgsbilanz:

Stella erhielt bisher Physiotherapie, Heilpädagogik, Osteopathie.
Vom 02.-06.11.2015 war das Mädchen zu einem Cranio-Sacral-Intensivprogramm in Bad Schwartau, diese Therapie findet einmal im Jahr für 5 Tage statt und wird von Kinderschicksale unterstützt.

2016 nahm Stella in der Zeit vom 30.10.-04.11. wieder an dem Cranio-Sacral-Intensivprogramm teil. Durch die Therapie kann sie ihre linke Hand besser öffnen und greifen. Das Gleichgewicht hat sich stabilisiert und sie zeigt ein besseres Gangbild. Ebenso hat sich ihre Sprache und auch das Schielen gebessert.

2018 erhielt Stella wieder das Cranio-Sacral-Intensivprogramm. Ihre kognitive Entwicklung macht Fortschritte, z.B der Umgang mit Zahlen beim Rechnen, auch malt sie gezielter.
Stella macht Fortschritte mit ihrem Therapiedreirad, manchmal gelingt es ihr sich auf die linke Hand zu stützen. Das Mädchen kann mittlerweile länger an den Therapien teilnehmen, was alles natürlich effektiver macht.

Levin, geboren 10.08.2004 levin-2015-1.jpg

Diagnose:

Trisomie 21 (Down-Syndrom) seit Geburt

Erfolgsbilanz:

Levin hatte bisher Ergotherapie, Logopädie und Krankengymnastik erhalten.

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Emma Frieda, geboren 01.12.2014

Diagnose:

Frühgeborenes der 33 +5. SSW, Mukopolysaccharidose Typ 7 (Stoffwechselstörung), Hydrops fetalis (generalisierte Flüssigkeitsansammlung in Teilen des Körpers), Hüftdysplasie, Fehlbildung des ZNS, muskuläre Hypotonie, Trinkschwäche,
schwere Entwicklungsstörung, kein Hörvermögen.

Erfolgsbilanz:

Emma Frieda wurde 2015 von Mai bis Dezember mit Osteopathie unterstützt. Sie hatte einen Lagerungsschaden, durch die Osteopathie kann sie ihren Kopf nun vollständig drehen und bewegen. Die Kopfasymetrie ist besser geworden.
Mittlerweile wurde das Mädchen auch an der Hüfte operiert und musste 6 Wochen Gips, 2 Wochen Gipsschiene und dann noch 3 Monate eine Schiene tragen.

Auch 2016 erhielt Emma das ganze Jahr wieder Osteopathie, dadurch gibt es eine deutliche Verbesserung der muskulären Hypotonie, bessere Kopfkontrolle und Hüftbeweglichkeit.

Von Januar bis Dezember 2017 war Emma auch weiterhin zur Osteopathie. Man kann feststellen, dass sie dadurch wesentlich mehr Körperspannung hat, sie hat eine wesentlich bessere Kopfkontrolle und versucht zu sitzen. Die Hüfte wird immer beweglicher und sie knirscht nicht mehr so sehr mit den Zähnen.

Emma hatte 2018 nur 2-3 mal Osteopathie. Es wurde sich dabei hauptsächlich auf die Bewegung und Stabilität der Hüfte konzentriert, da sie leicht steif war, weil Emma nicht sitzen kann. Mittlerweile ist die Hüfte weicher und die Bewegung nicht mehr eingeschrenkt.